• Mü1

    Mü1 "Vogel Roch"

  • Mü2

    Mü2 "Münchner Kindl"

  • Mü3

    Mü3 "Kakadu"

  • Mü4

    Mü4

  • Mü5

    Mü5 "Wastl"

  • Mü6

    Mü6

  • Mü7

    Mü7

  • Mü8

    Mü8

  • Mü9

    Mü9

  • Mü10

    Mü10 "Milan"

  • Mü11

    Mü11

  • Mü12

    Mü12

  • Mü13

    Mü13 "Merlin"

  • Mü14

    Mü14

  • Mü15

    Mü15

  • Mü16

    Mü16

  • Mü17

    Mü17 "Merle"

  • Mü18

    Mü18 "Meßkrähe"

  • Mü19

    Mü19

  • Mü20

    Mü20

  • Mü21

    Mü21

  • DM1 bis DM4

    DM1 bis DM4

  • Mü22a

    Mü22a

  • Mü22b

    Mü22b

  • Mü23

    Mü23 "Saurier"

  • Mü24

    Mü24 "Milan II"

  • Mü 25

    Mü 25

  • Mü 26

    Mü 26

  • Mü 27

    Mü 27

  • Mü 28

    Mü 28

  • Mü 29

    Mü 29

Mü 26

 

Die Mü26 ist ein Flugzeug mit GfK- Rumpf und Tragflächen in Holzbauweise. Das Pendel–V-Leitwerk zeigt die Verwandtschaft mit der Mü22, wie auch der frühere Projektname Mü22d beweist.

Auch wenn sich zur Zeit der Konzeption schon ein Trend in Richtung Voll–GfK Segelflugzeugen abzeichnete, hielt man an der Gemischtbauweise fest, jedoch mit GfK–Rumpf statt Stahlrohr. Das Ergebnis darf sich nicht zu Unrecht Krönung der Holzbauweise nennen.

Ein enger Rippenabstand und die Vollbeplankung gewährleisteten eine derart hohe Oberflächenqualität, wie sie bei Flugzeugen in Holzbauweise bis dahin kaum bekannt war. Sie steht modernen Segelflugzeugen in Kunststoffbauweise kaum nach.

Der Rumpf wurde in GfK–Positivbauweise gebaut. Er hat keine heute übliche Einschnürung hinter den Flächen und wird darum liebevoll die "Zigarre" genannt. Die Sitzposition entspricht eher einer extrem waagrechten Liegeposition. Sie ergab sich aus der Reduktion des Rumpfquerschnitts auf einen minimalen Wert, was auch einige Stauraumprobleme im Cockpit mit sich brachte.

Zur Geschichte der Mü 26:

Der Erstflug fand im Juli 1971 in Oberpfaffenhofen statt. 1984 kam es zum Bruch. Sie hing dann bis 1987 an der Decke, bis sie dann von den jetzigen alten Herren Rainer, Till und Skonz in jahrelanger, mühevoller Arbeit wieder aufgebaut wurde. Jetzt verfügt sie wieder über ein makelloses Finish mit schöner Lackierung. Sogar einen Cobra – Anhänger darf sie ihr neues „Zuhause“ nennen.

Dass damit sogar wieder Wettbewerbstauglichkeit gegeben war, zeigte 2006 unser Wolle bei der österreichischen Junioren Bundesmeisterschaft, bei der er nur um einen Punkt das Podium hinter unserem Benz mit der Automatik – LS 3 verfehlte.

 

Spannweite

16,6 m
Flügelfläche 15,3 m²
Streckung 18,0
Flächenbelastung 25 kg/m²
Profil Eppler 348
Rüstgewicht 212 kg
Fluggewicht 382 kg
Sinkgeschwindigkeit 0,6 m/s (bei 83km/h)

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