• Mü1

    Mü1 "Vogel Roch"

  • Mü2

    Mü2 "Münchner Kindl"

  • Mü3

    Mü3 "Kakadu"

  • Mü4

    Mü4

  • Mü5

    Mü5 "Wastl"

  • Mü6

    Mü6

  • Mü7

    Mü7

  • Mü8

    Mü8

  • Mü9

    Mü9

  • Mü10

    Mü10 "Milan"

  • Mü11

    Mü11

  • Mü12

    Mü12

  • Mü13

    Mü13 "Merlin"

  • Mü14

    Mü14

  • Mü15

    Mü15

  • Mü16

    Mü16

  • Mü17

    Mü17 "Merle"

  • Mü18

    Mü18 "Meßkrähe"

  • Mü19

    Mü19

  • Mü20

    Mü20

  • Mü21

    Mü21

  • DM1 bis DM4

    DM1 bis DM4

  • Mü22a

    Mü22a

  • Mü22b

    Mü22b

  • Mü23

    Mü23 "Saurier"

  • Mü24

    Mü24 "Milan II"

  • Mü 25

    Mü 25

  • Mü 26

    Mü 26

  • Mü 27

    Mü 27

  • Mü 28

    Mü 28

  • Mü 29

    Mü 29

Mü3 "Kakadu"

Der ‘Kakadu’, das erste Hochleistungs-Segelflugzeug der Akaflieg München, war ein eindrucksvoller Gleiter mit fast 20 Metern Spannweite und spitz zulaufenden Flügeln. Die Junge Gruppe hatte ihn gerade rechtzeitig zum Rhönwettbewerb 1928 fertiggestellt. Auf der Wasserkuppe wurde der ‘Kakadu’, so beschreibt es ein Mitglied von damals in einem Brief, „nicht minder bestaunt als später der ‘Fafnir’ oder die ‘Austria’", als deren Vorläufer die Mü3 gilt. Der ‘Kakadu’ (benannt nach dem Spitznamen seines Konstrukteurs Dr. August Kupper) war mit seiner Flächengeometrie, der hohen Flügelstreckung und dem damit erreichten geringen induzierten Widerstandswert richtungsweisend für den Flugzeugbau. Er blieb bis in die dreißiger Jahre hinein das leistungsstärkste Segelflugzeug der Akaflieg und wurde für Alpenerkundungsflüge eingesetzt.

Spannweite 19,56m
Flügelfläche
17,2m²
Streckung
22,6
Flächenbelastung
16,3 kg/m²
Profil
Göttingen 652
Rüstgewicht
200 kg
Fluggewicht
280 kg
Sinkgeschwindigkeit
-

 

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