• Mü1

    Mü1 "Vogel Roch"

  • Mü2

    Mü2 "Münchner Kindl"

  • Mü3

    Mü3 "Kakadu"

  • Mü4

    Mü4

  • Mü5

    Mü5 "Wastl"

  • Mü6

    Mü6

  • Mü7

    Mü7

  • Mü8

    Mü8

  • Mü9

    Mü9

  • Mü10

    Mü10 "Milan"

  • Mü11

    Mü11

  • Mü12

    Mü12

  • Mü13

    Mü13 "Merlin"

  • Mü14

    Mü14

  • Mü15

    Mü15

  • Mü16

    Mü16

  • Mü17

    Mü17 "Merle"

  • Mü18

    Mü18 "Meßkrähe"

  • Mü19

    Mü19

  • Mü20

    Mü20

  • Mü21

    Mü21

  • DM1 bis DM4

    DM1 bis DM4

  • Mü22a

    Mü22a

  • Mü22b

    Mü22b

  • Mü23

    Mü23 "Saurier"

  • Mü24

    Mü24 "Milan II"

  • Mü 25

    Mü 25

  • Mü 26

    Mü 26

  • Mü 27

    Mü 27

  • Mü 28

    Mü 28

  • Mü 29

    Mü 29

Mü2 "Münchner Kindl"

Die Mü2 hatte die Junge Gruppe vollständig selbst konstruiert und gebaut. Sie hatte eine neuartige Flügelgeometrie und soll in seinen Leistungen bei der Flugerprobung den Anforderungen genügt haben. Mit dem ‘Münchner Kindl’ konnte die Akaflieg München 1926 erstmals an einem Wettbewerb teilnehmen, dem jährlichen Treffen der Segelflieger auf der Wasserkuppe in der Rhön. Anfangs allerdings nicht mit viel Erfolg: Das Flugzeug hatte technische Probleme und schied durch einen Bruch frühzeitig aus. Es wurde in der TH wieder aufgebaut und kehrte 1927 auf die Wasserkuppe zurück. Diesmal erfolgreicher: das ‘Münchner Kindl’ gewann beim Rhön-Wettbewerb mehrere Auszeichnungen, z.B. den Höhenpreis (205 m) und den Preis für die längste Gesamtflugzeit (1:39h).

Spannweite 15m
Flügelfläche
18m²
Streckung
12,5
Flächenbelastung
12,2 kg/m²
Profil
Göttingen 535
Rüstgewicht
140 kp
Fluggewicht
220 kp
Sinkgeschwindigkeit
-

 

 

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